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Winden ist die fiktive deutsche Kleinstadt, in der Dark spielt. Besonders wichtig sind das KKW Winden, die Windener Höhlen sowie der Bunker im Wald.

BevoelkerungBearbeiten

WirtschaftBearbeiten

Ein Großteil der Bewohner von Winden arbeitet im örtlichen Kernkraftwerk.

Merkwürdige Vorgänge Bearbeiten

  • In unregelmäßigen Abständen flackern in Winden sämtliche elektrischen Geräte, insbesonders Lampen. Dies lässt sich auf die Nutzung des Übergangs zurückführen.
  • Einhergehend mit den flackernden Lichtern tritt ein Tiersterben auf. So starben 1986 dutzende Schafe, Charlotte fand 1986 und 2019 tote Vögel, Helge hatte kurz vor der Entführung durch Ulrich einen toten Vogel in der Hand. Auch dies lässt sich wohl auf die Nutzung des Wurmlochs zurückführen.
  • 1986 fand ein Reaktorunfall statt[1], über dessen Ausmaß nichts bekannt ist. Klar ist, dass dieser vor der Öffentlichkeit geheimgehalten wurde. Bernd Doppler lagerte damals große Mengen von Caesium-137 in den Windener Höhlen ein, abgesehen vom Kraftwerksleiter kennt niemand die Position der Fässer bzw. weiß über die Existenz bescheid.
  • Im Bunker versuchen Noah und Helge diesen als eine Zeitmaschine zu nutzen. Hierfür entführen sie drei Kinder (Stand: Staffel 1), welche im Wald als Leichen wiedergefunden werden.

Besondere OrteBearbeiten

Bauwerke Bearbeiten

Trivia Bearbeiten

  • Im Jahre 1986 arbeiteten 612 Angestellte im Kernkraftwerk Winden.[2]
  • Es existiert ein Winden bei Nassau, Rheinland-Pfalz

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. https://dark.netflix.io/article/atomkraftwerk-1986
  2. Folge: Gestern und Heute